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Search Console

Search Console verbindet echte Suchanfragen-Daten mit deinem KI-Sichtbarkeits-Workflow. Statt zu raten, welche Prompts du tracken solltest, startest du mit den Fragen, die Menschen bereits bei Google und Bing eintippen. Finseo unterstützt:
  • Google Search Console
  • Bing Webmaster Tools

Warum das wichtig ist

Suchanfragen sind oft die beste verfügbare Quelle für echte Nutzerintention. Finseo analysiert diese Queries und erkennt, welche sich wie konversationelle KI-Prompts verhalten. Nutze diese Seite, um Folgendes zu finden:
  • Suchanfragen im Frage-Stil
  • Vergleichs-Queries
  • Empfehlungs-Prompts
  • Anbieter- und Local-Intent-Prompts
  • Seiten, die bereits für prompt-artige Queries ranken
  • Länder, in denen bestimmte Prompts auftauchen

Google Search Console verbinden

  1. Öffne Search Console in Finseo.
  2. Wähle Google Search Console.
  3. Klicke auf Connect Search Console.
  4. Durchlaufe den Google-OAuth-Flow.
  5. Wähle die Property für dein Projekt.
Nach dem Verbinden zieht Finseo Suchanfragen, Seiten, tägliche Performance, Länder und Query-Seiten-Kombinationen.

Bing Webmaster Tools verbinden

  1. Öffne Search Console.
  2. Wechsle zu Bing Webmaster.
  3. Klicke auf Connect Bing.
  4. Autorisiere die Verbindung und wähle die Website.
Bing unterstützt Query- und Seiten-Performance. Einige Google-spezifische Dimensionen, etwa Query-Land- und Query-Seiten-Kombinationen, sind bei Bing möglicherweise nicht verfügbar.

KI-artige Prompts finden

Finseo kategorisiert Queries nach prompt-artigen Mustern. Eine Query gilt als Prompt, wenn sie eine konversationelle Struktur hat, zum Beispiel:
  • what is...
  • how can I...
  • best X for Y
  • X vs Y
  • difference between X and Y
  • bester Anbieter für...
  • was ist der Unterschied zwischen...
Reine Keyword-Ketten werden meist nicht als Prompts markiert.

Prompt-Kategorien

Finseo teilt erkannte Prompts in diese Kategorien ein:

Prompts zum Tracking hinzufügen

Wenn du eine nützliche Query gefunden hast:
  1. Wähle die Query in Search Console aus.
  2. Klicke auf Add to tracker.
  3. Wähle Standort und Tags.
  4. Füge sie zum AI Tracking hinzu.
So wird echtes Suchverhalten zu KI-Sichtbarkeits-Tracking. Besonders nützlich ist das für Long-Tail-Queries, die bereits Impressionen haben, aber noch nicht als KI-Prompts getrackt werden.

Query-Seiten-Daten nutzen

Google Search Console kann zeigen, welche Seiten Impressionen für welche Query erhalten. Damit entscheidest du:
  • Welche bestehenden Seiten bereits zu KI-artigen Prompts passen.
  • Welche Seiten direktere Antworten brauchen.
  • Welche Prompt-Cluster neue Landingpages oder FAQ-Bereiche verdienen.
  • Welche Seiten in KI-Antworten auf Mentions und Citations geprüft werden sollten.

Länderdaten nutzen

Bei Google Search Console kann Finseo Query- und Länderdaten kombinieren. So findest du heraus, wo Prompt-Nachfrage existiert. Beispiel:
  • Ein Prompt taucht in Deutschland und Österreich auf — tracke ihn mit deutschsprachigen Standorten.
  • Ein Prompt taucht vor allem in den USA auf — tracke ihn separat mit einem US-Standort.
  • Ein Produkt-Prompt taucht in mehreren Ländern auf — erstelle lokalisierte Prompt-Gruppen mit Tags.

Best Practices

  • Starte mit Queries, die viele Impressionen, aber wenige Klicks haben.
  • Priorisiere prompt-artige Queries mit kommerzieller Intention.
  • Vergib Tags wie gsc, bing, comparison, recommendation oder Markt-Tags wie de und us.
  • Tracke dieselbe wichtige Query in mehreren Ländern, wenn sich die Zielgruppe je Markt unterscheidet.
  • Nutze Search Console, um Prompts zu entdecken, und dann AI Tracking, um die Sichtbarkeit in ChatGPT, Perplexity, Claude, Google AI und anderen Modellen zu überwachen.